PKW-Autobahnmaut zu Stoßzeiten geht zulasten der Beschäftigen

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(BPP) „Es ist sozial ungerecht, dass der baden-württembergische Verkehrsminister Winfried Herrmann die Beschäftigten mit einer PKW-Autobahnmaut zur Kasse bitten will“, kritisiert der baden-württembergische LINKE-Abgeordnete Michael Schlecht.

Schlecht weiter: „Gerade normale Beschäftigte, die häufig darauf angewiesen sind, auf dem Weg zur Arbeit das Auto zu nutzen, würden besonders betroffen. Denn Hermann will vor allem eine hohe Maut zu Stoßzeiten auf vielbefahrenen Autobahnen. Diese arbeitnehmerfeindliche Regelung verkauft Hermann als modernes Verkehrskonzept. Das ist reichlich zynisch! Wie soll jemand das Auto stehen lassen, wenn er auf dem Land wohnt und jeden Morgen pünktlich im Betrieb erscheinen muss? Reiche Menschen, die mit schweren Spritfressern zum Vergnügen fahren, würden nach Hermanns Modell hingegen nichts oder wenig bezahlen wenn sie nicht zu Stoßzeiten unterwegs sind.“

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