Demonstration vor Staatskanzlei: FREIE WÄHLER unterstützen Lehrbeauftragte / Piazolo fordert Honorarfortzahlung im Krankheitsfall und bessere Alterssicherung

Artikel bewerten
(0 Stimmen)
Demonstration vor Staatskanzlei: FREIE WÄHLER unterstützen Lehrbeauftragte / Piazolo fordert Honorarfortzahlung im Krankheitsfall und bessere Alterssicherung Michael Piazolo - michael-piazolo.de - FREIE WÄHLER - Reiner Pohl - pohlfoto.de
(BPP) Um auf ihre prekäre Lage aufmerksam zu machen, haben Lehrbeauftragte heute in München vor der Staatskanzlei demonstriert – und dabei auch die Unterstützung der FREIEN WÄHLER erhalten. „Lehrbeauftragte leisten einen wertvollen Beitrag zur akademischen Lehre an Hochschulen und Universitäten. Sie erbringen in der Lehre die gleiche Leistung wie ihre fest angestellten Kolleginnen und Kollegen, erhalten aber nur einen Bruchteil von deren Einkommen“, erklärte Prof. Dr. Michael Piazolo, Vorsitzender des Landtagswissenschaftsausschusses, am Montag bei der Demonstration in München. Lehrbeauftragte seien zwar Mitglieder der Hochschule, hätten aber keinerlei Möglichkeiten der Mitgestaltung, da eine Vertretung in den zentralen Hochschulgremien fehle, so Piazolo. „Der Freistaat muss die schwierige Situation der Lehrbeauftragten dringend verbessern: Neben mehr Mitsprache sind auch die Honorarfortzahlung im Krankheitsfall und die Alterssicherung für Lehrbeauftragte wichtige Themen“, erläutert Piazolo. Die FREIEN WÄHLER setzen sich für einen Rentenfonds ein, aus dem langjährige Mitarbeiter im Alter Mittel erhalten und so finanziell unterstützt werden. „Eines ist klar: Die Situation der Lehrbeauftragten in Bayern muss sich verbessern. Sie müssen mehr Wertschätzung für ihre wertvollen Dienste erfahren. Die Staatsregierung soll endlich handeln“, fordert Piazolo.
 
Quelle: FREIE WÄHLER Landtagsfraktion im Bayerischen Landtag

Schreibe einen Kommentar

Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum o. g. Artikel. Beachten Sie, dass wir unseriöse Kommentare, Beleidigungen, Werbung, etc. nicht freischalten. Das Team vom BundesPressePortal distanziert sich öffentlich und rechtlich von allen publizierten Pressemeldungen und Kommentaren. Es spiegelt nicht die Meinung der Redaktion.