Gesundheitsbonus in trockenen Tüchern: Freistaat sorgt für Schulgeldfreiheit in Gesundheitsberufen / Kultusminister Michael Piazolo: Gesundheitsbonus entlastet Schülerinnen und Schüler und stärkt die Attraktivität der Ausbildung in Gesundheitsberufe

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Gesundheitsbonus in trockenen Tüchern: Freistaat sorgt für Schulgeldfreiheit in Gesundheitsberufen / Kultusminister Michael Piazolo: Gesundheitsbonus entlastet Schülerinnen und Schüler und stärkt die Attraktivität der Ausbildung in Gesundheitsberufe Michael Piazolo - michael-piazolo.de - FREIE WÄHLER - Reiner Pohl - pohlfoto.de
(BPP) Bayern ermöglicht künftig eine schulgeldfreie Ausbildung in wichtigen Gesundheitsberufen wie Physiotherapie, Ergotherapie oder den medizinisch-technischen Assistenzberufen. 99 Prozent der Berufsfachschulen haben sich entschieden, den Gesundheitsbonus des Freistaats anzunehmen und kein Schulgeld mehr zu erheben. Der Freistaat ging dabei einen bundesweit einmaligen Weg. Kultusminister Michael Piazolo betonte: „Mit dem Gesundheitsbonus entlasten wir die Schülerinnen und Schüler und stärken die Attraktivität der Ausbildung in den Gesundheitsberufen. Ich freue mich, dass unsere intensiven Verhandlungen mit den Schulträgern erfolgreich waren.“

Der Freistaat bietet den Berufsfachschulen für nichtärztliche Assistenz- und Heilberufe rückwirkend zum Schulhalbjahr 2018/2019 einen finanziellen Anreiz.
99 % der Berufsfachschulen haben zugesagt, von den Schülerinnen und Schülern kein Schulgeld mehr zu erheben. Dafür stellt der Freistaat den Schulträgern einen klassenbezogenen Zuschuss neben der staatlichen Schulfinanzierung, den so genannten Gesundheitsbonus zur Verfügung. Wie beim bereits eingeführten Pflegebonus für Ausbildungen in pflegerischen und sozialpflegerischen Berufen erreicht der Freistaat damit ein gutes Miteinander von Schulen, Staat und Auszubildenden.

Minister Piazolo abschließend: „Mit dem Gesundheitsbonus lösen wir unser Versprechen ein, den Schülerinnen und Schülern eine kostenfreie Ausbildung in den Gesundheitsberufen zu ermöglichen. Wir schaffen damit eine wichtige Voraussetzung dafür, eine qualitativ gute und flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit allen Dienstleistungen rund um die Gesundheit zu sichern und die dafür notwendigen Fachkräfte auszubilden.“

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus

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