Bundesregierung muss Julian Assange Asyl anbieten

Artikel bewerten
(0 Stimmen)
Bundesregierung muss Julian Assange Asyl anbieten Sevim Dagdelen - Deutscher Bundestag - Achim Melde
(BPP) „Die Bundesregierung muss Konsequenzen aus der Feststellung der UN-Expertengruppe ziehen, die Festsetzung des Wikileaks Gründers Julian Assange in der ecuadorianischen Botschaft in London sei unrechtmäßig. Sie muss Julian Assange in Deutschland Asyl anbieten“, erklärt Sevim Dagdelen, Sprecherin für Internationale Beziehungen der Fraktion DIE LINKE. Dagdelen weiter:

„Zurecht fordert die UN-Expertengruppe von den britischen und schwedischen Behörden, dem unrechtmäßigen Freiheitsentzug von Assange ein Ende zu machen. Bundeskanzlerin Merkel und Außenminister Steinmeier haben sich durch ihre jahrelange Unterstützung der britischen und schwedischen Positionen im Fall Assange mitschuldig an der unrechtmäßigen Festsetzung des Wikileaks-Gründers gemacht. Es ist höchste Zeit dies zu korrigieren. Assange muss aus der unrechtmäßigen Haft herausgeholt und die Aufklärung der noch verbliebenen Vorwürfe ermöglicht werden.

Quelle: linksfraktion.de

Schreibe einen Kommentar

Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum o. g. Artikel. Beachten Sie, dass wir unseriöse Kommentare, Beleidigungen, Werbung, etc. nicht freischalten. Das Team vom BundesPressePortal distanziert sich öffentlich und rechtlich von allen publizierten Pressemeldungen und Kommentaren. Es spiegelt nicht die Meinung der Redaktion.