Bundesvorsitzender der Jungen Union: Paul Ziemiak MdB lässt Amt ruhen

Artikel bewerten
(0 Stimmen)
Bundesvorsitzender der Jungen Union: Paul Ziemiak MdB lässt Amt ruhen Paul Ziemiak - paul-ziemiak.de - JU - Steffen Böttcher
(BPP) Nach seiner Wahl zum Generalsekretär der CDU Deutschlands lässt Paul Ziemiak MdB sein Amt als Bundesvorsitzender der Jungen Union mit sofortiger Wirkung ruhen. Ein außerordentlicher Deutschlandtag soll im kommenden Frühjahr eine neue Bundesvorsitzende/einen neuen Bundesvorsitzenden wählen. Dazu erklärt Paul Ziemiak MdB:

„Dass mit mir erstmals ein aktives Mitglied der Jungen Union zum Generalsekretär der CDU gewählt wurde, erfüllt mich mit Demut. Diese Wahl ist auch eine Auszeichnung für die Junge Union und ihre Rolle innerhalb der Partei. Anspruch der Jungen Union war es immer, Stachel im Fleisch zu sein und die Union programmatisch voranzutreiben. Ich bin davon überzeugt, dass die Junge Union diese Aufgabe auch in der Zukunft haben muss und eine wichtige Rolle bei der Ausrichtung der CDU spielen wird.

Als Generalsekretär an der Erneuerung der Partei zu arbeiten und gleichzeitig Vorsitzender der Jungen Union zu sein, sind aus meiner Sicht zwei unvereinbare Tätigkeiten. Deshalb lasse ich das Amt des Vorsitzenden der Jungen Union mit sofortiger Wirkung ruhen. Diese Entscheidung ist mir nicht leichtgefallen, da ich dem Verband und den Mitgliedern der Jungen Union sehr viel zu verdanken habe.“

Bis zur Wahl einer/eines neuen Bundesvorsitzenden im Frühjahr 2019 übernehmen die vier stellvertretenden Bundesvorsitzenden die Vertretung des Verbandes nach außen. Presseanfragen mit Blick auf den Verband sind an die Bundesgeschäftsstelle der Jungen Union zu richten.

Quelle: JUNGE UNION DEUTSCHLANDS

Schreibe einen Kommentar

Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum o. g. Artikel. Beachten Sie, dass wir unseriöse Kommentare, Beleidigungen, Werbung, etc. nicht freischalten. Das Team vom BundesPressePortal distanziert sich öffentlich und rechtlich von allen publizierten Pressemeldungen und Kommentaren. Es spiegelt nicht die Meinung der Redaktion.