Brandenburg fördert Breitbandausbau im Landkreis Potsdam-Mittelmark / Staatssekretär Fischer übergibt Zuwendungsbescheid von über 17 Millionen Euro

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Brandenburg fördert Breitbandausbau im Landkreis Potsdam-Mittelmark / Staatssekretär Fischer übergibt Zuwendungsbescheid von über 17 Millionen Euro Hendrik Fischer - mwe.brandenburg.de - Till Budde
(BPP) Mit über 17 Millionen Euro unterstützt Brandenburg aktuell den Breitbandausbau im Landkreis Potsdam-Mittelmark. Den Zuwendungsbescheid übergibt Wirtschaftsstaatssekretär Hendrik Fischer heute an Landrat Wolfgang Blasig. Damit kofinanziert das Land die Förderung aus dem vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) aufgelegten Breitbandprogramm.

„Gute Breitbandnetze sind heute zentrale Voraussetzung für technologischen Fortschritt und wirtschaftliche Entwicklung. Die Versorgung mit modernem Breitband ist ein Standortfaktor auch bei der Wahl des Wohnsitzes oder des Unternehmensstandortes. Und sie ist Voraussetzung für die Sicherung und Verbesserung der Daseinsfürsorge“, erklärte Fischer. Und weiter: „Mit unserem Landesprogramm ,Brandenburg Glasfaser 2020‘ haben wir den Breitbandzugang in Brandenburg bereits deutlich verbessert. Ich freue mich, heute den Bescheid über zusätzliche Landesmittel überbringen zu können. Damit macht das Land Brandenburg die Förderung aus dem Bundesbreitbandprogramm möglich, um bisher noch unterversorgte Haushalte mit schnellem Internet zu versorgen.“

Der Landkreis Potsdam-Mittelmark hatte die die neue „Glasfaser-bis-zum-Haus“-Technologie beantragt und Anfang Juni die endgültigen Bescheide bekommen. Danach stellt der Bund 25,4 Millionen Euro an Fördermitteln bereit, um ein Datenvolumen von einem Gigabit pro Sekunde am Haus und in Gewerbegebieten zu ermöglichen. Die Landesregierung steuert Landesmittel in Höhe von knapp 17,4 Millionen Euro bei. Nach derzeitigem Planungsstand sollen voraussichtlich bis Ende 2021 im Landkreis Potsdam-Mittelmark über 11.500 Haushalte, knapp 300 Gewerbebetriebe und fast 90 Schulen mit gigabitfähigen Glasfaserleitungen angeschlossen sein.

Quelle: Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg

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