Ingo Senftleben: Jetzt müssen wir endlich an die Arbeit gehen

Artikel bewerten
(0 Stimmen)
Ingo Senftleben: Jetzt müssen wir endlich an die Arbeit gehen Ingo Senftleben - cdu-fraktion-brandenburg.de
(BPP) Am Sonntag gab die SPD bekannt, dass sich zwei Drittel der Mitglieder für eine Neuauflage der Großen Koalition ausgesprochen haben. Der Brandenburger Landesvorsitzende der CDU, Ingo Senftleben, begrüßte, dass es nun zügig zu einer Regierungsbildung kommen werde. „Die Hängepartie um die Bildung einer Regierung hat nun endlich ein Ende. Das Hadern, zuerst von FDP und dann von SPD, hat Deutschland fünf wichtige Monate gekostet. Wir brauchen eine stabile Regierung, die sich um die wichtigen Alltagsfragen der Bürger kümmert. Es ist gut, dass die Mehrheit der SPD-Mitglieder das auch so sieht und den Weg für die Regierungsbildung freigemacht hat. Jetzt müssen wir endlich an die Arbeit gehen.“
 
Senftleben betonte, dass der Koalitionsvertrag viele wichtige Themen enthalte und gute Antworten auf aktuelle Herausforderungen gebe. „Die Welt um uns herum befindet sich im Wandel und wir stehen vor großen Herausforderungen. Die neue Bundesregierung wird wichtige Entscheidungen zur Sicherheit, Pflege, Rente und Bildung fällen müssen. Der Koalitionsvertrag ist dafür eine gute und solide Grundlage. Es ist kein Vertrag für drei Parteien, sondern ein Vertrag für ein Land.“
 
In der Brandenburger Union habe der Koalitionsvertrag große Zustimmung unter den CDU-Mitgliedern erfahren, so Senftleben weiter. „Auf zehn Regionalkonferenzen haben wir die Inhalte mit unseren Mitgliedern in ganz Brandenburg diskutiert. Auf jeder Konferenz gab es ein klares Votum für diese Koalition. Jetzt wurde genug diskutiert, jetzt heißt es anpacken.“    

Quelle: CDU LANDESVERBAND BRANDENBURG

Schreibe einen Kommentar

Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum o. g. Artikel. Beachten Sie, dass wir unseriöse Kommentare, Beleidigungen, Werbung, etc. nicht freischalten. Das Team vom BundesPressePortal distanziert sich öffentlich und rechtlich von allen publizierten Pressemeldungen und Kommentaren. Es spiegelt nicht die Meinung der Redaktion.