ROSTOCK: „Auch in schwierigem Umfeld kann man mit überzeugenden, grün-linken Inhalten verbunden mit einer integren Person punkten“

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ROSTOCK: „Auch in schwierigem Umfeld kann man mit überzeugenden, grün-linken Inhalten verbunden mit einer integren Person punkten“ Clemens Rostock - gruene-brandenburg.de
(BPP) Zum Ergebnis der ersten Runde der Wahl zum Oberbürgermeist in Frankfurt (Oder) erklärt der Brandenburger Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, CLEMENS ROSTOCK: „Wir sind hocherfreut über dieses Ergebnis für unseren grün-linken Kandidaten René Wilke. Das zeigt, dass man auch in einem schwierigen Umfeld punkten kann, wenn ein überzeugendes inhaltliches Angebot mit einer integren Person verbunden wird. Dies ist auch ein landesweites Zeichen, dass man mit selbstbewusst vorgetragenen, grün-linken Inhalten gewinnen kann. Wir Bündnisgrüne werden René Wilke auch in den kommenden zwei Wochen unterstützen, um mit ihm als Oberbürgermeister an einem ökologischen, sozialen und weltoffenen Frankfurt arbeiten zu können.

Auch wenn 17 Prozent für einen AfD-Kandidaten nicht wenig sind, ist dies keine neuere Entwicklung und keine Steigerung. Bei der Landtagswahl 2014 war Frankfurt noch eine AfD-Hochburg mit 20 Prozent der Zweitstimmen, bei der Bundestagswahl holte sie 22 Prozent. Seitdem hat die AfD bundes- und landesweit zugelegt, wie die aktuelle Umfrage in Cottbus unterstrichen hat. Ihr inhaltlich und personelles Angebot mit Wilko Möller war aber offensichtlich einfach zu schlecht.
Besonders bitter ist das Ergebnis für die SPD. Dieses Ergebnis bestätigt erneut einen Trend zu schlechten Umfragen und lokalen Wahlergebnissen. Der Erneuerungsbedarf in der Regierungspartei wird immer deutlicher.“

ALENA KARASCHINSKI, Sprecherin des bündnisgrünen Kreisverbandes Frankfurt (Oder), ergänzt:
„René Wilke steht schon seit langem für ein transparentes, kommunikatives und beteiligendes politisches Handeln. Das hat er als Landtagsabgeordneter praktiziert, und das haben wir zusammen im Wahlkampf, zum Beispiel durch die Zukunftswerkstätten und Wohnzimmergespräche, weitergeführt. Das haben die Frankfurterinnen und Frankfurter bei der Wahl honoriert. Es ist René Wilke gelungen, Menschen anzusprechen, für die bisher bei einer Wahl „links“ oder „grün“ nicht in Frage kam. 17 Prozent der Wählerinnen und Wähler haben ihre Unzufriedenheit durch eine AfD-Wahl ausgedrückt. Genau auf diese Menschen müssen wir jetzt zugehen und versuchen, in Dialog zu treten, um ihnen ein Angebot zu machen.“

MARCUS WINTER, Sprecher des bündnisgrünen Kreisverbandes Frankfurt (Oder), ergänzt:
„Die Frankfurter haben deutlich gezeigt, dass sie eine Veränderung in der Stadtspitze wünschen. Damit der Wechsel und der Aufbruch auch gelingen, ist jede und jeder aufgefordert, noch einmal für den Aufbruch mit René Wilke in der Stichwahl am 18. März zu stimmen.“

Quelle: Bündnis 90/Die Grünen Brandenburg

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