Statement der Landtagspräsidentin zum Brand in Nauen

Artikel bewerten
(0 Stimmen)

(BPP) Anlässlich der gestrigen Mahnwache nach dem zerstörerischen Feuer in der als Flüchtlingsunterkunft geplanten Nauener Turnhalle erklärt die Präsidentin des Landtages Brandenburg Britta Stark:

„Allein der Verdacht auf Brandstiftung in einer geplanten Flüchtlingsunterkunft ist unerträglich. Wer Häuser in Brand setzt, die Menschen in Not Schutz bieten sollen, begeht ein skrupelloses Verbrechen. Solche Anschläge müssen geächtet und die Täter mit der ganzen Kraft des Gesetzes bestraft werden.

Die gestrige Mahnwache war ein mutiger Schulterschluss der Demokraten und eine Kampfansage gegen rechten Terror. Brandenburg ist ein friedliches und lebenswertes Land. Ich appelliere an alle Brandenburgerinnen und Brandenburger: Lassen Sie uns gemeinsam dafür Sorge tragen, dass das so bleibt! Wir müssen wachsam sein und uns jeder Form von Hass, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit widersetzen! Für Rechtsextremismus ist in Brandenburg kein Platz.“

Landtag Brandenburg
Pressestelle
Alter Markt 1
D -14467 Potsdam
Telefon: +49 331 966 1031      
              +49 331 966 1006
Fax:       +49 331 966 99 1031
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Web:    www.landtag.brandenburg.de

Schreibe einen Kommentar

Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum o. g. Artikel. Beachten Sie, dass wir unseriöse Kommentare, Beleidigungen, Werbung, etc. nicht freischalten. Das Team vom BundesPressePortal distanziert sich öffentlich und rechtlich von allen publizierten Pressemeldungen und Kommentaren. Es spiegelt nicht die Meinung der Redaktion.