Hilz: Durch zu viele Auflagen unnötig Zeit und Geld verschwendet

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Hilz: Durch zu viele Auflagen unnötig Zeit und Geld verschwendet Hauke Hilz - FDP Fraktion in der Bremischen Bürgerschaft
(BPP) Zur der geplanten Neugestaltung des ehemaligen Kistnergeländes erklärt der FDP Stadtverordnete Prof. Dr. Hauke Hilz: „Es ist schön, dass es endlich los geht und eine Bebauung des ehemaligen Kistnergeländes angegangen wird. Viel zu lange mussten die Bewohner und Besucher unserer Stadt darunter leiden, dass ein wichtiges innerstädtisches Grundstück zu einem wahren Schandfleck verkommen ist.“

Mehrere Versuche, die Industriebrache mit neuem Leben zu erfüllen, scheiterten. Ein Investor, der seine eigenen "Millionen" gleich mitgebracht hätte, scheiterte am Widerstand der CDU. Damit reiht sich auch dieses Projekt in eine Vielzahl von anderen Investitionen und Bauvorhaben in Bremerhaven ein, die durch politische Untätigkeit der Mehrheitskoalitionäre behindert und zum Teil verhindert wurden, wie zum Beispiel das Parkhaus an der Barkhausenstraße,  das Nordsee Hotel Naber, die Entwicklung des Warrings-Geländes, die Entwicklung des Wulsdorfer Ortskerns, der Zollinlandplatz, Ausweisung eines Park und Ride-Parkplatz an der Hexenbrücke, Brücke im Fischereihafen, Erweiterung der Golfanlage am Bürgerpark.

„Die Entscheidungsträger unserer Stadt, haben in den vergangenen Jahren bei der  Revitalisierung des Kistner-Geländes, viel zu viel Zeit verschwendet und mit immer mehr Auflagen die Kosten für eine städtebauliche Entwicklung an dieser Stelle unnötigerweise nach oben getrieben“, so der Freie Demokrat. „Jetzt muss wieder einmal mehr Steuergeld in die Hand genommen werden, um den in der Stadt dringend benötigten Wohnraum zu schaffen und eine Industriebrache zu beseitigen.“

Laut Hilz braucht Bremerhaven sich nicht zu wundern, wenn es bald niemanden mehr gibt, der hier investieren will: „Wir brauchen eine grundsätzliche Kurskorrektur an dieser Stelle, wir brauchen wieder eine Politik für Investitionen und für den Wirtschafts- und Arbeitsstandort Bremerhaven. Es muss in dieser Stadt endlich damit aufgehört werden, immer wieder sinnvolle Projekte aus eigenen Interessen und rein ideologischen Gründen zu torpedieren.“

Quelle: fdp-bremerhaven.de

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