Nach Kritik an Gesundheitssenatorin Eva Quante-Brandt / „Erfolgreiche Gesundheitspolitik braucht eine gut geführte Behörde!“

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Nach Kritik an Gesundheitssenatorin Eva Quante-Brandt / „Erfolgreiche Gesundheitspolitik braucht eine gut geführte Behörde!“ Thomas Röwekamp - cdu-bremen.de
(BPP) Angesichts der massiven Kritik von Mitarbeitern an Gesundheitssenatorin Eva Quante-Brandt erklärt der Fraktionsvorsitzende der CDU-Fraktion, Thomas Röwekamp: „Unruhe in einer Behörde kann sich Bremen angesichts der Herausforderung in der bremischen Gesundheitspolitik auf keinen Fall leisten. Auch schlechte Führung, mangelnde Transparenz und offenbar verletzende Worte haben an der Spitze eines Senatsressorts nichts zu suchen. Das Gesundheitswesen in Bremen steht vor gewaltigen Herausforderungen: die anhaltende wirtschaftliche Krise des kommunalen Klinikverbundes, unzureichende Investitionen in die übrigen Krankenhäuser, die ins Stocken geratene Psychiatriereform und die Bewältigung des Fachkräftemangels sind dabei nur einige Punkte. Für die Lösung dieser Probleme sind eine gut aufgestellte Behörde, durch Wertschätzung motivierte Mitarbeiter und kreative Ideen erste Voraussetzung. Die Gesundheitssenatorin scheint durch ihr Handeln nicht Teil der Lösung, sondern Teil des Problems im bremischen Gesundheitswesen.

Als Senatorin und Kopf der Behörde hat Eva Quante-Brandt nicht nur fachliche Verantwortung, sondern auch die für ihre Mitarbeiter. Klare Führung und hohe Erwartungen an die Arbeitsleistung bedeuten dabei nicht, dass man seinen eigenen Mitarbeiter misstraut oder diese gegenüber anderen bloßstellt. Offenbar ist die Senatorin nicht nur in ihrer Führung als Aufsichtsratsvorsitzende der GeNo überfordert, sondern auch als vertrauensvolle Vorgesetzte gegenüber ihren eigenen Mitarbeitern. In der Privatwirtschaft würde man sich von einer solchen Führungskraft trennen, die Bremerinnen und Bremer müssen noch bis zur Bürgerschaftswahl warten.“

Quelle: CDU-Bürgerschaftsfraktion Bremen

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