Repräsentative Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen / Umfrage bestätigt hohe Wechselstimmung in Bremen

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Repräsentative Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen / Umfrage bestätigt hohe Wechselstimmung in Bremen Jörg Kastendiek - cdu-bremen.de
(BPP) Im Auftrag der CDU Bremen hat das Umfrageinstitut Forschungsgruppe Wahlen in der zweiten Augusthälfte eine repräsentative Umfrage zur politischen Lage im Land Bremen durchgeführt. Demnach gibt es nach wie vor keine Mehrheit mehr für den rot-grünen Senat, fast Zweidrittel (61 Prozent) der Befragten wünschen sich den politischen Wechsel. Die CDU liegt mit 26 Prozent gleich auf mit der SPD. Die Grünen kommen auf 20, die Linke auf 12, die FDP auf 7 und die AfD auf 6 Prozent.

„Für uns ist das Ergebnis neun Monate vor der Wahl eine motivierende Ausgangsbasis. Die CDU hat in den vergangenen Monaten konsequent gearbeitet und sich sowohl in der Gesamtbewertung verbessert als auch in vielen Themenfeldern an die Spitze gesetzt. Trotzdem wissen wir, dass es noch viel zu tun gibt“, sagt der Landesvorsitzende Jörg Kastendiek. Eine so hohe Wechselstimmung habe es zuletzt zum Ende der Ampelkoalition Mitte der 90er-Jahre gegeben. „Mit Carsten Meyer-Heder haben wir einen Bürgermeister-Kandidaten, der genau für den Aufbruch steht, den sich die Menschen für Bremen und Bremerhaven wünschen“, macht der Landesvorsitzende deutlich. Der Negativ-Trend bei der SPD ist für Kastendiek vor allem „der Kumulation aus schlechter persönlicher Performance des aktuellen Bürgermeisters und der fehlenden Kompetenz bei den wichtigen Themen“ geschuldet. „Carsten Sieling ist es nicht gelungen, einen Amtsbonus zu erarbeiten“, so Kastendiek.

Die Umfrage hat auch erhoben, wem die Wählerinnen und Wähler in den unterschiedlichen Politikfeldern die höchste Kompetenz zuweisen. Während die SPD in allen Bereichen verloren hat, wird der CDU in den Bereichen Bildung, Wirtschaft, Arbeit, Finanzen und Kriminalität am meisten zugetraut. 30 Prozent der Befragten glauben, dass sich die Leistung des Senats unter eine CDU-Beteiligung verbessern würde. „Der zum Teil erhebliche Vorsprung in wichtigen Kompetenzfeldern wie der Bildung freut mich besonders. Es bestätigt nicht zuletzt auch die gute inhaltliche Arbeit der Fraktion“, fügt Thomas Röwekamp, Mitglied des Landesvorstandes und Vorsitzender der Bürgerschaftsfraktion hinzu.

Quelle: CDU Bremen

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