Junge Union Hamburg: Aktives Wertebekenntnis ist die Grundlage aller Integration

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Junge Union Hamburg: Aktives Wertebekenntnis ist die Grundlage aller Integration Carsten Ovens - Junge Union Hamburg
(BPP) Bei der ersten Landesvorstandssitzung der Jungen Union Hamburg in 2016 wurde ein umfassender 23-Punkte-Plan zur Asyl- und Flüchtlingspolitik verabschiedet. Neben vielen sicherheitspolitischen Aspekten geht der Antrag auch auf die Kernfrage der Integration ein. Die Junge Union Hamburg fordert von jedem, der länger in Deutschland bleiben möchte ein aktives Bekenntnis zu unseren Werten und Gesetzen. Weiterhin sollen Flüchtlinge möglichst schnell und umfassend in wichtigen Grundlagen, wie zum Beispiel der deutschen Sprache, unterrichtet werden. Dazu wurde bereits auf der Landesdelegiertenversammlung ein Antrag beschlossen, der auf Bundesebene die Einstellung von 12.500 zusätzlichen Lehrern für den Unterricht von Flüchtlingsklassen vorsieht.

Dazu der Landesvorsitzende der Jungen Union Hamburg, Carsten Ovens MdHB (34):

„Die aktuell größte Herausforderung stellt die Integration der vielen Flüchtlinge dar. Diese kann an vielen verschiedenen Punkten ansetzen. Grundlage aller Integration ist aber, dass man sich zu unseren gelebten Werten und unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung bekennt. Wenn diese Bedingung erfüllt ist, sind wir in der Pflicht den Menschen schnell eine Perspektive aufzuzeigen. Deswegen fordern wir als Junge Union Hamburg der großen Nachfrage nach Lehrkräften für Flüchtlingsklassen endlich gerecht zu werden. Hier muss von beiden Seiten das nötige Engagement erbracht werden, denn nur so kann diese Mammutaufgabe gelöst werden."

Quelle: ju-hamburg.de

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