Stich: „Die SPD ist bei Dreyer, Schwesig und TSG in guten Händen“

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Stich: „Die SPD ist bei Dreyer, Schwesig und TSG in guten Händen“ Daniel Stich - spd-rlp.de
(BPP) Zur Ankündigung von Malu Dreyer, Manuela Schwesig und Thorsten Schäfer-Gümbel, kommissarisch den Parteivorsitz der SPD zu übernehmen, erklärt der rheinland-pfälzische SPD-Generalsekretär Daniel Stich:

„Bei Malu Dreyer, Manuela Schwesig und Thorsten Schäfer-Gümbel weiß ich die SPD für die anstehende Übergangsphase in guten Händen. Ich danke den drei stellvertretenden Parteivorsitzenden, dass sie in dieser schwierigen Situation die Verantwortung für die Partei übernehmen. Mit Sicherheit werden Malu Dreyer, Manuela Schwesig und Thorsten Schäfer-Gümbel einen klugen Weg finden, die Partei strukturell und personell zukunftsfest aufzustellen. Ich wünsche allen dreien und insbesondere natürlich unserer Rheinland-Pfälzerin Malu Dreyer gutes Gelingen bei den anstehenden Aufgaben!“

Die drei stellvertretenden Parteivorsitzenden hätten auch eine klare Aussage hinsichtlich der Vorsitz-Frage getroffen, so Stich: „Keiner der drei wird für den ordentlichen Vorsitz der SPD kandidieren. Das wurde heute klar angekündigt. Für Malu Dreyer bedeutet dies, dass sie natürlich ihr Wort hält, in Rheinland-Pfalz bleibt und 2021 als unsere Spitzenkandidatin ins Rennen geht. Daran gab es nie den leisesten Zweifel.“

Die Entscheidung über das weitere Vorgehen mit Blick auf die Vorsitzenden-Wahl wird der SPD-Parteivorstand am 24. Juni treffen. Bis dahin sollen auch Anregungen und Ideen der SPD-Mitglieder aufgenommen werden. Dazu Daniel Stich: „Ich begrüße es sehr, dass man nun gemeinsam nach einem zukunftsfähigen Modell für den Parteivorsitz suchen will. Ich hoffe dabei auf eine offene Debatte. Ich persönlich habe große Sympathien für eine Urwahl des oder der Parteivorsitzenden. Das wäre ein klares Signal des Aufbruchs.“

Quelle: SPD-Landesverband Rheinland-Pfalz

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