FDP fordert festgelegten Zinsspielraum und mehr Transparenz / Zinswucher muss zum Wohle der Verbraucher vermieden werden

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(BPP) Zu der Forderung nach einer gesetzlichen Obergrenze bei Dispo-Zinsen erklärt die Generalsekretärin der FDP-Saar, Nathalie Zimmer:

"Es kann nicht sein, dass das Geld für die Banken so günstig zu erwerben ist und die Kunden aber weiterhin abgezockt werden. Ich halte eine Obergrenze bei Dispo-Zinsen durchaus für legitim. Allerdings viel wichtiger erscheint mir, die Forderung nach mehr Transparenz um den Wettbewerb unter den Banken zu fördern. Daher halte ich es aus liberaler Sicht für sinnvoll auf eine freiwillige Lösung zu setzen. Die Geldinstitute müssen ihre Geschäftspolitik überdenken. Die Argumente von der Verbraucherministerin Aigner sind für mich daher nicht nachvollziehbar. Die Banken wälzen ihre Mehrkosten über die Gebühren trotzdem noch auf die Kunden ab. Es ist eine Frechheit, dass die kleinen und mittleren Einkommen hier über Wucherzinsen bei kurzfristigem Geldbedarf abgezockt werden. Ich spreche mich dafür aus, dass ein festgelegter Zinsspielraum gelten soll, um eben einen Zinswucher zu vermeiden.

 

Die Ministerin Ilse Aigner muss nun versuchen die Geldinstitute an einen Tisch zu bringen, um eine Selbstverpflichtung der Branche zu erreichen. Wir brauchen niedrigere Dispozinsen zum Wohle der Verbraucher. "

Ansprechpartnerin:
Petra Meiser
Pressesprecherin FDP-Saar
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0160-6138557

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