Umweltministerin Rehlinger wirbt für landwirtschaftliche Produkte aus der Region

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(BPP) Die Ministerin für Umwelt und Verbraucherschutz, Anke Rehlinger, hat den Good-Food-March-Aktionstag in Saarbrücken zum Anlass genommen, für regionale Produkte zu werben. Der Good Food March ist eine europaweite Aktion und Demonstration für eine faire und nachhaltige Lebensmittel- und Landwirtschaftspolitik.

„Produkte aus der Region schmecken nicht nur gut, sie sind wegen kurzer Wege und günstiger Energiebilanz auch ein Beitrag zum Klimaschutz, und sie erhöhen die regionale Wertschöpfung“, so Rehlinger.

„Das Interesse der Saarländerinnen und Saarländer an qualitativ hochwertigen Lebensmitteln aus der Region ist ungebrochen.“ Dem wolle man Rechnung tragen, indem das Umweltministerium die Vermarktung regionaler Produkte unterstütze. So finanziere das Ministerium etwa die Arbeit eines Regionalbeauftragten, der beim Bauernverband die Förderung des Absatzes ökologisch erzeugter beziehungsweise regionaler Produkte vorantreiben soll.    

In diesem Zusammenhang tritt Ministerin Rehlinger auch für einen gentechnikfreien Anbau ein und warnt zugleich davor, Gentechnikregeln bei Lebensmitteln, wie von der EU-Kommission bereits gefordert, zu lockern. Rehlinger: „Das Saarland ist das einzige Flächenbundesland, in dem bisher keine gentechnisch veränderten Pflanzen angebaut wurden. Und dabei soll es bleiben.“

Quelle: Saarland.de - Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz

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