Herbst: Sächsische Prioritätensetzung bei Forschung, Entwicklung und Innovation zahlt sich aus

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(BPP) Sachsen ist das wirtschaftlich stärkste der neuen Bundesländer. Das zeigt das heute vorgestellte zehnte wissenschaftliche Bundesländerranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche (WiWo). Neu in dem seit zehn Jahren durchgeführten Vergleich ist dabei, dass erstmals ein ostdeutsches Bundesland (Sachsen und Thüringen) im Ist-Vergleich vor einem westdeutschen (Bremen) liegt. Auch im Vergleich der Entwicklung der Bundesländer macht Sachsen zwei Plätze gut und steht jetzt – hinter Brandenburg – an der Spitze der deutschen Länder. Vor allem der starke Rückgang der Arbeitslosigkeit und die robuste Wirtschaftsstruktur haben die Wissenschaftler überzeugt.

Dazu erklärt Torsten Herbst, wirtschaftspolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im Sächsischen Landtag:
 
"Dass mit Sachsen und Thüringen erstmals ostdeutsche Bundesländer im bundesweiten Vergleich des wirtschaftlichen Niveaus vor einem westdeutschen liegen, ist ein großartiger Erfolg. Es zeigt sich, dass eine innovations- und wachstumsorientierte Wirtschaftspolitik funktioniert.
 
Überraschend ist diese Tatsache jedoch nicht: Sachsen punktet mit einem starken Arbeitsmarkt und einer hohen Patentintensität. Die hohen Investitionen in Bildung und Forschung zahlen sich jetzt aus. Sachsen ist damit auf einem guten Weg, seine Position als Erfinderland weiter auszubauen. Bereits heute hat der Freistaat bei Patentanmeldungen je Einwohner vier alte Bundesländer überholt. Damit ist Sachsen nicht länger nur die verlängerte Werkbank. Dies ist die Voraussetzung für weiteren Fortschritt und Wohlstand.
 
Diese starke Position Sachsens ist vor allem das Verdienst der fleißigen sächsischen Arbeitnehmer, engagierter Unternehmer, Ingenieure und Forscher in den Unternehmen, Hochschulen und Universitäten. Sie sind aber auch das Resultat solider Wirtschaftspolitik Sachsens, die in den zurückliegenden Jahren die richtigen Prioritäten für Forschung, Entwicklung und Innovation gesetzt hat. Und wir ruhen uns auf dem Erreichten nicht aus: Mit über fünf Milliarden Euro investieren wir im neuen Doppelhaushalt 2013/14 einen Rekordanteil in Bildung, Forschung und Innovation."
 
F.d.R.d.A.
Michael Deutschmann
Stv. Pressesprecher
Tel.: 0351 493 4741

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