Christopher Vogt: Drohungen von Extremisten dürfen keinen Einfluss auf Diskurse an Schulen haben

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Christopher Vogt: Drohungen von Extremisten dürfen keinen Einfluss auf Diskurse an Schulen haben Christopher Vogt - FDP-Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag
(BPP) Zur Strafanzeige, die Bildungsministerin Karin Prien heute gegen Unbekannt gestellt hat wegen eines Drohbriefs gegen die Filmvorführung „Wildes Herz“ in Bad Schwartau, erklärt der Vorsitzende der FDP-Landtagsfraktion, Christopher Vogt:

„Ich begrüße und unterstütze das Vorgehen der Ministerin ausdrücklich. Dieser Vorfall und die Hintergründe müssen konsequent aufgeklärt werden. Wir dürfen nicht hinnehmen, dass Extremisten mit ihren Drohungen beeinflussen können, welche Diskurse an den Schulen in unserem Land geführt werden und welche nicht.

Sehr bemerkenswert ist auch die Rolle der AfD-Landesvorsitzenden, die in den Sozialen Medien heftig gegen diese Schulveranstaltung protestiert und zugleich detaillierte Informationen darüber verbreitet hatte. Die AfD scheint sich auch in Schleswig-Holstein immer mehr für eine Beobachtung durch den Verfassungsschutz empfehlen zu wollen, wie auch die extremistischen Umtriebe im AfD-Kreisverband Herzogtum Lauenburg zeigen, die laut Kieler Nachrichten-Bericht selbst Frau Sayn-Wittgenstein zu weit gehen.“

Quelle: FDP- Fraktion im Schleswig-Holsteinischen Landtag

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