Siegesmund und Adams zum Warnstreik am UKJ in Jena

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Siegesmund und Adams zum Warnstreik am UKJ in Jena Anja Siegesmund - anja-siegesmund.de
(BPP) Zum Warnstreik der Dienstleistungsgesellschaft ver.di am Universitätsklinikum Jena erklären Anja Siegesmund und Dirk Adams, Spitzenkandidat*innen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Thüringen:

Anja Siegesmund:
„Das Universitätsklinikum trägt als größter Arbeitsgeber in der Region eine große Verantwortung für seine Angestellten. Wir brauchen motivierte und kompetente Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die ihre wichtigen Aufgaben bei der Patientenversorgung und -betreuung zuverlässig und erstklassig wahrnehmen können. Ich fordere die Klinikleitung auf, in den Verhandlungen am Donnerstag ein vernünftiges Maß zwischen Medizin und Ökonomie im Krankenhaus zu finden. Eine faire Personalpolitik für eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf steht hier im Vordergrund. Wir setzen auf zügige Verhandlungen auch im Sinne der Patientinnen und Patienten.“

Dirk Adams:
„Zu einem wertschätzenden, ehrlichen und kollegialen Miteinander gehört auch, das Gegenüber zu sehen, Bedürfnisse und Probleme wahrzunehmen. Im UKJ liegen die Nerven blank, Arbeitsüberbelastungen der Angestellten scheinen an der Tagesordnung. Personalverknappung und die damit einhergehende Arbeitsverdichtung sind Folgen des überall herrschenden Fachkräftemangels. Das kann aber nicht auf den Schultern der Angestellten ausgetragen werden. Ich begrüße sehr, dass die Mitarbeitenden ihr Recht auf betriebliche Mitbestimmung wahrnehmen und schätze das als ein hohes Gut einer demokratischen Mitarbeiter*innenvertretung!“

Quelle: BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Thüringen

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