GRUSS fordert Parteiausschluss von Cohn-Bendit

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(BPP) Zu der andauernden Debatte über die Aufarbeitung der pädophilen Vergangenheit bei den Grünen erklärt Bayerns FDP-Generalsekretärin, Miriam Gruß:

"Es ist ein moralischer und politischer Skandal, dass die Aufarbeitung der pädophilen Vergangenheit bei den Grünen fast drei Jahrzehnte auf sich warten ließ. In keiner anderen demokratischen Partei hätten Parteimitglieder jemals pädophile Kreise in den eigenen Reihen toleriert. In jeder anderen demokratischen Partei wären Parteimitglieder Sturm gelaufen, hätte der Parteivorstand über Jahrzehnte eine solch dunkle Vergangenheit tot geschwiegen. Die Grünen geben sich gerne als Gralshüter von Moral und Anstand - haben jedoch über Jahre Perverse in ihrer eigenen Partei toleriert und ihre Opfer eiskalt ignoriert.

Ich kann den Grünen auch nur raten, Daniel Cohn-Bendit endlich aus der Partei zu werfen. Auch wenn Cohn-Bendit sich heute von seinen früheren Äußerungen distanziert und sie als 'Provokation' bagatellisiert. Ein Mann, der auch in den 1970er Jahren schon im Besitz seines Verstandes hätte sein sollen, hat sich mit solchen Aussagen für jede rechtsstaatliche Partei disqualifiziert."

Martin Hagen
Hauptgeschäftsführer

FDP Bayern
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