Bodo Delhey als Bundestagsdirektkandidat der Partei FREIE WÄHLER Hessen nominiert

Artikel bewerten
(0 Stimmen)
Bodo Delhey als Bundestagsdirektkandidat der Partei FREIE WÄHLER Hessen nominiert Bodo Delhey - freiewaehler-hessen.de
(BPP) Bodo Delhey tritt für die FREIE WÄHLER Hessen als Direktkandidat zur Bundestagswahl am 24. September an. Auf einer Mitgliederversammlung der Landesvereinigung in Bruchköbel wurde er einstimmig für den Wahlkreis 180 nominiert, der den westlichen Teil des Main-Kinzig-Kreises abdeckt. „Meines Erachtens ist es sinnvoll und notwendig, in jedem Wahlkreis einen Direktkandidaten der FREIE WÄHLER zu stellen, zumal immer mehr in Berlin beschlossene Gesetze die Arbeit der Gemeinden berühren“, sagt Delhey, der damit auch dokumentieren will, dass die FREIE WÄHLER eine breite Basis haben und eine anständige Alternative bieten. Insbesondere Wähler, die mit der Politik der etablierten Parteien unzufrieden sind, hat Delhey im Auge. Aber auch Bürgerinnen und Bürger, die seit einigen Jahren der Wahlurne fern bleiben sowie Menschen, die aus Ermangelung einer wirklichen Alternative die AfD wählen. „Einen großen Vorteil von uns FREIE WÄHLERN sehe ich darin, dass wir durch unsere langjährige erfolgreiche Tätigkeit in den kommunalen Parlamenten noch intensiven Kontakt zu den Bürgern an der Basis pflegen und wissen, was für unsere Gemeinden und Städte wichtig und gut ist“, betont Delhey, der auf seine langjährige politische Erfahrung verweist. Der 1952 im inzwischen zu Gelnhausen gehörenden Meerholz geborene und aufgewachsen Delhey ist als Diplom Ingenieur für Technischen Umweltschutz seit 1992 Gesellschafter und Geschäftsführer der Gesellschaft für Umwelt-Consulting in Gelnhausen. Als Vater dreier Kinder ist er mit den Alltagsproblemen heutiger Eltern vertraut. Gleichfalls 1992 war er Mitbegründer der BÜRGER FÜR GELNHAUSEN (BG) und ist inzwischen deren stellvertretender Vorsitzender. Darüber hinaus ist er Fraktionsvorsitzender sowie Vorsitzender des Ausschusses für Bauwesen, Verkehr, Stadtentwicklung, Umwelt und Forsten. Sein ökologisches Engagement zeigt er unter anderem in seinem langjährigen Engagement im BUND, dessen Kreisverband Main-Kinzig er seit März vorsteht.

„Bodo Delhey hat in den vielen Jahren seiner politischen Tätigkeit bewiesen, dass er beharrlich, zielstrebig und ein Kämpfertyp ist. Er lässt sich nicht bevormunden und von keiner Seite vereinnahmen“, sieht Heinz Breitenbach, Vorsitzender der FREIE WÄHLER des Main-Kinzig-Kreises, in Delhey die Idealbesetzung. Christian Clauß, stellvertretender Kreisvorsitzender, hob den geographischen Vorteil des Gelnhauseners Delhey, der aus der Mitte des mit rund 411.000 Einwohnern größten hessischen Landkreises stammt, hervor.

„Der Schlüssel zum Erfolg bei der bevorstehenden Bundestagswahl ist die Besetzung möglichst aller Wahlkreise mit unseren politisch erfahrenen und lokal verwurzelten Kandidaten, zu denen Bodo Delhey zweifellos gehört“, lobte Engin Eroglu, der Vorsitzende der FREIE WÄHLER Hessen.

Da in Delheys Heimatwahlkreis, zu dem auch sein Wohnort Gelnhausen zählt, bereits frühzeitig ein Direktkandidat gewählt worden war, stellte sich Delhey für den westlich gelegenen Wahlkreis 180 zur Wahl, der mit den Gemeinden Bruchköbel, Erlensee, Großkrotzenburg, Hammersbach, Hanau, Hasselroth, Langenselbold, Maintal, Neuberg, Nidderau, Niederdorfelden, Rodenbach, Ronneburg und Schöneck einen bedeutenden Teil des Main-Kinzig-Kreises umfasst. Wer weiß, vielleicht wird aus dem im Oktober geplanten Ruhestand ein Unruhestand, sollte Delhey mit Hilfe der Wählerinnen und Wähler des Wahlkreises 180 das scheinbar Unmögliche möglich machen und als Direktkandidat in den Bundestag einziehen.

Quelle: freiewaehler-hessen.de

Schreibe einen Kommentar

Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zum o. g. Artikel. Beachten Sie, dass wir unseriöse Kommentare, Beleidigungen, Werbung, etc. nicht freischalten. Das Team vom BundesPressePortal distanziert sich öffentlich und rechtlich von allen publizierten Pressemeldungen und Kommentaren. Es spiegelt nicht die Meinung der Redaktion.