Piraten begrüßen Fortsetzung des Trierer Jugendparlaments

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(BPP) Die Piratenpartei Trier/Trier-Saarburg begrüßt den Beschluss des Stadtrates, das Trierer Jugendparlament fortzuführen, fordert jedoch weitergehende Einflußmöglichkeiten für Jugendliche in unserer Demokratie.

Dazu der Vorsitzende des örtlichen Kreisverbandes, Thomas Heinen: “Der Stadtrat hat richtig entschieden. Das Trierer Jugendparlament ist eine wichtige Einrichtung im Sinne der Stärkung der Demokratie.” Der Beschluß des Stadtrates decke sich mit einer der Kernforderungen der Piraten, nämlich Kinder und Jugendliche so früh wie möglich an den demokratischen Prozessen zu beteiligen und ihnen das Recht zur aktiven Mitbestimmung zu geben. “Wir Piraten fordern jedoch über das Jugendparlament hinaus noch mehr echte Beteiligungsmöglichkeiten für Jugendliche. Das Wahlalter für Kommunalwahlen muss kurzfristig – wie bereits in sieben anderen Bundesländern – auf 16 Jahre abgesenkt werden.”

Martin Klöckner, Pirat im Kreisverband, ergänzt: “Gerade Entscheidungen auf kommunaler Ebene betreffen in hohem Maße auch Kinder und Jugendliche. Deswegen sollten sie nicht nur mitreden, sondern auch mitentscheiden dürfen. Es ist sehr bedauerlich, dass die CDU die entsprechende Verfassungsänderung vergangene Woche in Mainz blockiert hat.”

Die nächste Jugendwahl wird im November 2013 stattfinden. Stimmberechtigt sind alle Kinder und Jugendlichen zwischen 10 und 17 Jahren, die Einwohner der Stadt Trier sind. Die 22 Mitglieder des Trierer Jugendparlaments werden für zwei Jahre in allgemeiner, gleicher, geheimer und unmittelbarer Wahl – in Anlehnung an das Kommunalwahlrecht – gewählt.

Thomas Heinen, 1. Vorsitzender KV Trier/Trier-Saarburg, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
http://www.piraten-trier.de

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