Karl Jobig (PDE) und seine 75 Minuten mit "hart ab fair"

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(BPP) Die Themen-Frage 'Wer schützt unser Geld vor Betrügern ?' mit der 'Gier-Unterzeile', war ein Volltreffer der Redaktion. Frank Plasberg bemühte sich sympathisch wie immer nach Kräften. Schon gleich die Eröffnung mit der Story um ein Opfer der Prokon-Anlege-Maschinerie, ließ einen erschaudern. Sie machte deutlich, dass der Staat faktisch Beihilfe zur PROKON-Pleite geleistet hat und somit Tausende Gutwillige, Gutgläubige und Blauäugige aufs Glatteis.Der Abgeordnete und Finanz-Staatssekretär Steffen Kampeter (CDU) belegte wortreich seine Unfähigkeit. Besonders erhellend war im Zusammenhang mit den Finanzkontrollen, sein Hinweis auf die Kompromisse der letzten Koalition und damit auch auf neuerliche Kompromisse. -

Wann begreifen wir endlich, dass unser Wahlrecht die Wurzel allen Übels ist: Nach dem geltenden Recht kommt es fast zwangsläufig zu Koalitionen. Wir werden also nicht regiert, sondern koaligiert und das ist schon Gewohnheit geworden - eine schlechte, denn "koaligieren" hat nichts mit Verantwortung und Haftung zu tun. Die gewählte Mehrheit, kann sich immer auf die auch gewählte Minderheit berufen und viel zu oft eben auch umgekehrt. Die PDE bietet mit einer Wahlrechtsreform eine überfällige Lösung des Problems an. Auf diese Weise wird es wieder zu einer allein verantwortlichen Regierung kommen, das derzeit größte Parlament der Welt von 631 Sitzen auf 299 + 100 schmelzen und sogar die 5% Klausel verschwinden, ohne das Schaden angerichtet wird; im Gegenteil: Gewinner ist die Demokratie. -

Doch zurück zu "hart aber fair": Angemahnt wurde immer wieder die fehlende Kontrolle - über das Koalitions-Selbsttor habe ich mich schon geäußert - Kontrolle ? Gut und schön, aber doch nicht etwa etwas aus der Parteienecke. Was Politiker als Kontrolleure taugen, haben zahlreiche Millionen-Desaster um die Landesbanken gezeigt. Eine mögliche Kontrolleurin saß mit in der Reihe: Edda Castello von der Verbraucherzentrale. Sie bietet Qualität, die für sich spricht. -

Ob es sich nun um die völlig verfehlte Förderpolitik bei der Energie handelt, oder um die Entwicklung des Themas 'Rente' - die PDE muss sich noch gedulden. Sie wird zwar täglich stärker, hat aber bis zur was ändernden Volkspartei noch einen langen Weg. Wenn uns erst Millionen kennen, wird da Schwung rein kommen. PDE Politik für Deutschland in Europa ist die wahre Alternative zum vorherrschenden Politmurks. Wir nehmen gern den Mund voll und freuen uns auf den Tag, wo die Damen und Herren Wähler und Nichtwähler dafür sorgen, dass wir in die Verantwortung kommen. www.pde-online.eu  

Karl JOBIG
Gründer PDE - Politik für Deutschland in Europa
www.pde-online.eu
0351-32337977
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1 Kommentar

  • G. Schalla

    Jobigs Pde ist eine nationalistische, rassistische Partie, wie der Politikwissenschaftler erkannte. Auf Focus-online wurde dieser Jobig bereits gesperrt, da er unentwegt kostenlose Werbung verbunden mit unqualifizierten Äußerungen postete. Dieser Mann mit seiner Pde ist eine Gefahr für Deutschland. Das Ziel Jobigs ist es allein, seine kärgliche Rente mit Mitgliedergeldern aufzubessern.

    G. Schalla Dienstag, 10. Februar 2015 09:52 Kommentar-Link

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