Erst denken, dann entscheiden / Jens Lipsdorf: Lausitzer Hochschulen brauchen Zukunftskonzept statt Streichkonzert

(BPP) Zur heute vorgelegten Unterschriftenliste der Volksinitiative zum Erhalt der BTU Cottbus und der Hochschule Lausitz erklärt der wissenschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion und Vorsitzende des zuständigen Ausschusses im Landtag Brandenburg, Jens Lipsdorf:

„Ich begrüße die Volksinitiative und beglückwünsche sie zu dem Erfolg. Die Hochschulpläne für die Lausitz sind vor allem von einem Kommunikationsdesaster überschattet. Bis heute hat das zuständige Ministerium keine klare Analyse vorgelegt, wo die Ursachen der Probleme liegen und welche Alternativen zur Behebung es gibt. So haben viele Unterzeichner gedacht, es gehe darum, die Hochschulen abzuschaffen. Die FDP-Fraktion setzt sich dafür ein, dass nicht willkürlich von der Landesregierung eingerissen wird, was zuvor gemeinsam aufgebaut wurde. Die Lausitz und Brandenburg brauchen ein klares Zukunftskonzept für die Hochschullandschaft. Daher beschäftigt sich der von mir geleitete Fachausschuss auch allein im Monat August gleich drei Mal mit dem Thema. Für uns haben die Hochschulautonomie und ein leistungsgerechtes Hochschulsystem oberste Priorität.“

Christian Erhardt-Maciejewski
Pressesprecher
 
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FDP-Fraktion im Landtag Brandenburg
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